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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Jahresschlussgottesdienst

Begrüßung
Zu unserem traditionellen Silvestergottesdienst möchte ich Sie ganz herzlich begrüßen. Wir beginnen
Im Namen…….

Der Herr der Zeit und der Ewigkeit sei mit Euch!

Liebe Schwestern und Brüder!
Zum heutigen Dankgottesdienst am Ende des Jahres 2009 möchte ich Sie ganz herzlich begrüßen.
Danken wollen wir für alle guten Erfahrungen und Ereignisse des vergangenen Jahres und auch für die schweren Stunden. Wir danken für die Menschen die uns treu begleitet haben und auch in Zukunft begleiten werden. Wir danken für das Geschenk des Glaubens und das Geschenk der Hoffnung. Wir danken für die Vergangenheit und für die Zukunft. Danken wollen wir für 365 Tage geschenkte Lebenszeit.
Wir wollen uns bewusst zu Beginn dieses Gottesdienstes Zeit lassen das vergangene Jahr wie es für uns persönlich war, zu überdenken, die Situationen in der Familie, in der Alltagsarbeit, aber auch im größeren Bereich der Gemeinde und nicht zuletzt im Weltgeschehen. Manche Hoffnungen werden wachsen und aber auch manche Sorgen. Nehmen wir uns einfach Zeit das Jahr noch einmal an unseren inneren Augen vorüberziehen zu lassen.
Lasst uns einen Rückblick auf das Jahr 2009 machen.



Predigt zu Jn.1,1-18
Das Evangelium des Weihnachtstages über das Wort, das am Anfang war, hörten wir im Silvestergottesdienst. Jedes Jahr an Silvester mache ich mir über den Anfang, über das Ende und über das, was zwischen Anfang und Ende erfahren wird, Gedanken. Silvester ist für mich oft eine Zeit, um über die Zeit zu philosophieren und sich über den Anfang und das Ende Gedanken zu machen. Der Evangelist berichtet, dass am Anfang das Wort war. Nach unserem Glauben steht auch am Ende das Wort oder Gott. Der Herr ist Alpha und Omega: der Anfang und das Ende. D.h., vor dem Anfang und nach dem Ende ist auch das Wort oder Gott. Vor dem Anfang und dem Ende bezeichnen wir, als die Ewigkeit. Unser Gott ist der Herr der Ewigkeit. Er ist da vor dem Anfang und nach dem Ende. Gott ist immer da, er ist die ständige Gegenwart. Jahwe bedeutet ich bin da.

In der Zwischenphase von Anfang und Ende leben wir, nämlich zwischen dem Anfang und dem Ende haben wir die Zeit.

Alles wurde durch das Wort geschaffen, lesen wir im Evangelium. Durch die Schöpfung haben wir die Zeit. Durch die Bewegung der Schöpfung und durch das Großwerden der Schöpfung haben wir Vergangenheit und die Zukunft. In dieser Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in der wir sind und leben ist auch Gott da, auch das Wort da, weil das Wort des Anfanges alles geschaffen hat und durch die Fleischwerdung des Wortes Gottes in der Zeit sich vergegenwärtigt hat. Das ist Immanuel: Gott mit uns: Jahwe wird Immanuel: „Ich bin da“ wird „er mit uns“. D.h. die Ewigkeit wird in der Zeit gegenwärtig und die Ewigkeit wird in der Zeit erfahrbar. Gott wird bei uns in der Zeit in uns und bei uns erfassbar und erfahrbar.

Unsere Zeit ist für uns Gottesgeschenk und Gottesgegenwart. Alle Erlebnisse in der Zeit sind Erlebnisse in der Gegenwart Gottes, in der Gott uns begleitet und inne bleibt. Daher betet der Psalmist: Meine Zeit steht in deinen Händen.“ (Psalm 31, 16)
"Ob bei Tag oder bei Nacht: Der Herr ist immer zugegen und verabschiedet sich niemals aus dem Leben seines Volkes." Ps121. Daher ist der Spruch „Anno Domini“, im Jahr des Herrn, das die Geburt Christi bezeichnet, eine Erinnerung an die besondere Gegenwart Gottes bei uns, die von Anfang der Zeit schon da war und bis zum Ende der Zeit bei uns sein wird.

Wenn wir uns zum Jahresende über die Vergangenheit und über die Zukunft Gedanken machen, sollen wir uns eigentlich über das Wesen der Zeit und über den Schöpfer der Zeit Gedanken machen. Daher alle unsere Überlegungen und das Nachdenken über die Vergangenheit und Zukunft Gott auch präsent. Wir machen uns dadurch eigentlich Gedanken über die Gegenwart Gottes bei uns und unsere Überlegung über unseren Umgang mit der Zeit ist eigentlich auch eine Überlegung über unseren Umgang mit Gottes Gegenwart.

Die Frage ob ich die Zeit richtig einteile, betrifft jeden von uns. Die Kunst der richtigen Einteilung der Zeit könnten wir mit unserer engen Beziehung mit dem Herrn der Zeit, mit Gott erlernen.
Wie kann ich das alles schaffen, ich treffe oft auf Menschen, die immer sagen, dass ihr Terminkalender voll sei, sie sehr gefragt und ausgebucht seien um zu zeigen, dass sie mit der Zeit gut umgehen und die Zeit intensiv erleben. Manchmal erleben wir auch eine Leere in solchen Reden und Behauptungen, die nach Erfüllung sucht. Zu sehr beschäftigte Menschen oder die zu sehr gefragt zeigenden Menschen brauchen manchmal etwas Erfüllendes in ihrem Leben. Sie könnten ruhig überlegen, ob sie die Zeit als Gottesgeschenk und Gottesgegenwart erleben und so ein Erlebnis einmal in Ruhe genießen können.

Anders ergeht es den Menschen die zu viel Zeit haben, sie denken, dass sie etwas falsch gemacht haben. Keine Zeit zu haben, ist vielfach das Prinzip des heutigen Alltags. Zeit zu haben und Zeit erleben zu können ist eigentlich etwas sehr positives. Keine Zeit zu haben ist fast wie keinen Gott zu haben und zu erleben. Wenn die Menschen in ihrer Zeitlosigkeit nervös , hektisch, unruhig und arrogant reagieren, kann es auch ein Zeichen der schlechten Erfahrung und des sorglosen Umganges mit der Zeit sein, die nicht als Gottes Geschenk und Gottes Gegenwart verstanden und erlebt wurden.

Wir dürfen uns heute fragen, ob wir zu denen gehören, die zu viel Zeit haben und sich langweilen oder zu denen, die kaum Zeit haben und in Panik und Hektik landen. Ob wir zu denen gehören, die kaum zuhören und nur reden können oder die sogar beim Reden und Zuhören gedanklich wo anders sind und sich nie gelassen auf das Gegenwärtige konzentrieren können.

In den letzten Tagen habe ich eine Dichtung von Jürgen Werth gelesen. Er schreibt folgendes:
Keiner hat Zeit.Wenigstens nicht für mich. Überall suche ich ein Ohr. Und finde doch nur einen Mund. Einen der selber erzählen möchte und nicht zuhören.Keiner hat Zeit.Einer hat Ewigkeit.Gott.Der schaut nie auf die Uhr. Ist nie mit seinen Gedanken woanders. Hängt nie noch dem letzten Gespräch nach. Er ist da. Ist jetzt da. Ist jetzt für dich da.Wo? Da, wo du bist. Sprich ihn an. Gott ist immer nur ein Gebet weit von dir entfernt.

In unserer Schnelllebigkeit und Langweile wünschen wir alle uns die Zeit, die weder zu schnell noch zu langsam vergeht. Die richtige Zeit, in der wir unser Dasein erleben können. Wir wünschen ein Rezept gegen zu schnell vergehende Zeit und gegen zu langsam vergehende Zeit, weil wir weder Stress noch Langeweile gut verkraften. Beides, Stress und Langeweile können unserer Gesundheit schaden. Um uns vor Stress und Langeweile zu schützen können wir Zeit mit Gott verbringen und ihn erfahren und Gottes Gegenwart in jeder Zeit spüren. Gott ist Anfang und Ende, Gott ist auch in der Zeit als ihr Schöpfer und ihr Wesen gegenwärtig. Christus hat uns versprochen, dass er immer bis zum Ende der Zeit bei uns sein wird. Einer, der die Zeit und alles darin geschaffen hat, begleitet uns durch die Zeit bis zum Ende und vereinigt uns in der Ewigkeit. Im neuen Jahr wünsche uns alle eine angemessene Zeit mit Gott als Rezept gegen Hektik und Langeweile. Ich wünsche Ihnen und mir, dass Gott uns die Kraft schenkt, dankbar anzunehmen, was das Leben für uns bereit hält

Dienstag, 29. Dezember 2009

Patrozinium 2009

Patrozinium 2009: Das Fest der Hl. Familie am 27.12.2009

Einleitung:

Heute feiern wir unser Patrozinium. Das Patrozinium der Pfarrkirche Hl. Familie erinnert uns nicht nur an die Hl. Familie von Joseph, Maria und Jesus, sondern an die Hl. Familien unserer Pfarrei seit dem Bau unserer Kirche und an die heiligen Familien, die heute in unserer Pfarrei leben. Familie ist heilig. Die Heiligkeit der Familie besteht darin, dass die Familien die Hl. Familie von Joseph, Maria und Jesus als Vorbild nehmen und im Vertrauen auf Jesus, Maria und Joseph ihr eigenes Familienleben gestalten.

Dafür bitten wir um Gottes Kraft und Gnade.

Predigt zu Lk 2,41-52

Das Fest der Heiligen Familie lädt uns ein die Familie von Joseph, Maria und Jesus als Vorbild zu nehmen und nach dem Beispiel dieser Familie zu leben.
Was für eine Familie war die heilige Familie.
In welchem Sinne war diese Familie vorbildlich. In diesen Tagen las ich in einem Kalender zu jedem Buchstaben des Wortes Familie, was Familie für uns Menschen bedeuten kann. Da stand z. B.
für das F = Fürsorge füreinander,
für das A = Angenommen sein usw.
M = Miteinander
I = Inspiration, Ideenreichtum
L = Lebensschule, Lebensversicherung
I = Informierend
E = Erfahrung, Erneuerung, Ermutigung
Diese Begriffe für dass, was Familienleben ausmacht, könnte man auch übertragen auf die Gemeinde. Auch als Gemeindemitglied ist das Angenommen sein, ein gutes Miteinander, usw. prägend und von großer Bedeutung.

In der Heiligen Familie von Joseph, Maria und Jesus, die wir uns als Vorbild nehmen, wissen wir, dass sie keine Familie von einem Ehepaar mit gemeinsamen Kindern waren. Jesus war kein(leiblicher) Sohn von Joseph und Joseph nicht (der leibliche)Vater von Jesus. Trotzdem war Joseph für Jesus wie sein Vater und Jesus wie der Sohn Josephs. Das war akzeptiert, nicht nur für Maria Joseph und Jesus, sondern auch für die Verwandten, Freunde und die Bewohner der Umgebung. Wir lesen in den Evangelien, dass sogar die Gegner Jesu ihn als Sohn Josephs bezeichnen. D.h. die Vaterschaft Jesu war nie ein Thema, obwohl Joseph nicht der Vater Jesu war. Diese Erfahrung mit der hl. Familie von Joseph, Maria und Jesus kann uns ermutigen in den heutigen manchmal ähnlichen Familienverhältnissen mit Respekt und Achtung liebevoll miteinander umzugehen.

Im heutigen Evangelium hörten wir, dass Maria und Joseph sich über Jesus Sorgen gemacht haben und ihn suchten. Nachdem sie Jesus nach drei Tagen im Tempel fanden, reagierte Jesus auf die Frage seiner Mutter: Wie konntest Du uns das antun, mit der Antwort dass er mehr Freiheit, Selbständigkeit, Selbstverständlichkeit für seine Entscheidung , im Tempel (im Gotteshaus) zu bleiben von seinen Eltern erwarte.

Mit 12 Jahren hat Jesus begonnen selber zu entscheiden und seine Entscheidung gegenüber seinen Eltern zu verteidigen. Diese Erfahrung von Maria und Joseph mit Jesus kann uns auch mit der Frage konfrontieren, ob die Eltern heute zu der Entscheidung ihrer Kinder stehen können oder den Kindern mehr Freiheit und Selbstständigkeit geben können.

Vom Leben Jesu ab seinem 12. Lebensjahr bis zum 30. Jahr seines Lebens wissen wir nichts, d.h. Jesus war wahrscheinlich in dieser Zeit nicht in Palästina, nicht bei seinen Eltern. Heute erleben wir, dass viele Kinder schon früh von zu Hause weg gehen, wegen des Studiums oder der Ausbildung oder der Arbeit. Bei den Eltern sind sie dann oft nur zu Gast, sie gehören nur noch gedanklich zur Familie, nicht physikalisch. Dass Eltern und die heran wachsenden Kinder immer zusammen sein können ist nicht nur heute fast unmöglich, sondern sogar im Fall von Jesus nicht möglich gewesen. Die physikalische Anwesenheit ist daher nicht immer das Wichtigste, sondern die geistige Zusammengehörigkeit.

Mit seinem 30. Lebensjahr hat Jesus eine ganz andere Lebensart begonnen als seine Eltern. Die Kinder können ganz anders sein als die Eltern, ganz andere Lebenseinstellungen haben, oder eine andere Lebensart, Lebensideologie oder Lebensstil entwickeln, als die Eltern es verstehen können. Maria hat bestimmt nicht alles verstanden, was Jesus vor sich hatte und gewagt hat. Sie hat aber ihren Sohn anerkannt, ihn ermutigt und seinen Weg mit Vertrauen auf ihn, akzeptiert und wahrscheinlich für ihn gebetet.

Das Leben der Heiligen Familie von Joseph, Maria und Jesus reflektiert in vielen Hinsichten die Situation in den heutigen Familien. Das Fest der Hl. Familie kann uns helfen, unsere Familien besser zu verstehen und sie zu akzeptieren, so wie sie sind. Dies gilt für die einzelnen Familien und auch in ähnlicher Form für unsere Gemeinde. Freuen wir uns, dass unsere Kirche den Namen Hl. Familie trägt, es kann Ansporn und Ermutigung sein zu einem familiären Umgang miteinander mit dem Vorbild von Jesus, Maria und Joseph.

Samstag, 26. Dezember 2009

Predigt zu Weihnachten 2009 zu Jn 1:1-18


Weihnacht 2009: Festgottesdienst am Freitag den 25.12.2009 um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Maria Immaculata

Begrüßung
Liebe weihnachtliche Festgemeinde!
Gestern haben wir den hochheiligen Abend und die hochheilige Nacht gefeiert. Heute feiern wir den hochheiligen Tag. Am hochheiligen Abend und in der hochheiligen Nacht sind die Geburt des Christkindes, Ankündigung der Freude und des Friedens durch den Engel und der Besuch der Hirten die rührenden Themen. Am hochheiligen Tag hören und erleben wir den Bericht über das Wesen dieses Christkindes. Der Evangelist Johannes beschreibt das Wesen dieses Christkindes. Dieses Christkind ist Gott, Gottes Sohn. Dieses Christkind ist das Wort, das Licht, die Wahrheit, das Leben, die Herrlichkeit, das Brot, der Weg, der Anfang, das Ende. Dieses Christkind ist alles auf der Erde und im Himmel.
Ihn rufen wir vertrauensvoll in unsere Mitte:

Predigt zu Jn.1:1-18

Das Christkind in der Krippe nennt Johannes der Evangelist als Wort. Dieses Wort, das Christkind ist, war bei Gott, sagt der Evangelist. Er erklärt es weiter mit der Aussage, dass dieses Wort, das bei Gott ist, Gott selbst ist. Dieses Wort, das Gott selbst ist, war am Anfang vor der Schöpfung als Wort. Dieses Wesen vor der Schöpfung war das Wort, das Gott selbst ist. Das war das Christkind in seiner ursprünglichen Wesenheit. Das Christkind in seiner ursprünglichen Wesenheit her als Wort hat alles erschaffen. Das Wort ist dann selber eine Schöpfung geworden, das ist das Kind in der Krippe. Der Schöpfer wird selber eine Schöpfung.

Diese Bezeichnung des Wortes nämlich des Logos kommt aus der damaligen hochentwickelten griechischen Philosophie. In der gleichen Zeit hat auch die indische Philosophie in ihren heiligen vedischen Schriften Gott als Wort genannt. Diese Vorstellung des Wortes als Gott und die Vorstellung Gottes als Wort war für die damalige Zeit wie für heute eine hochintellektuelle und philosophische Bezeichnung, die die Menschen mit größtem intellektuellen Niveau und der Ausbildung sich vorgestellt haben und diskutierten. In einer Zeit der Menschheit, wo die Menschen die Bäume, Sonne, Steine oder bestimmte Elemente aus der Natur als Gott verehrten, haben die Philosophen aus Griechenland und Indien Gott als Wort erlebt und verkündet. In dieser Zeit nennt Johannes auch Gott als Wort.

Das besondere im Johannesevangelium im Vergleich mit der griechischen und indischen Philosophie ist die Erfindung dieses vorgestellten Wortes als Gott unter uns Menschen als ein Mensch. In der griechischen und der indischen Philosophie war Gott als Wort nur ein Idee, eine Vorstellung und ein Begriff. Diese Idee war für sie nur eine Möglichkeit außerirdisch oder im Wesen der Menschen innerlich zu existieren. Anfassen konnte man diese Idee nicht. Sehen, hören, berühren oder fühlen konnte man diese Idee Gottes als Wort auch nicht. Man konnte höchstens über Gott als Wort meditieren. Johannes aber verkündet, dass Gott als Wort anfassbar ist, ihn kann man sehen, hören berühren und als einer von uns erleben. Dieses Wort ist ein Mensch, der unter uns lebt, für uns geboren ist, mit uns alles erlebt.

Das Paradoxe liegt darin, dass dieses Wort als Gott als höchste Erfahrung und Beschreibung Gottes nicht in der höchsten Stufe des menschlichen Lebens erscheint. Dieses Wort als Gott offenbart sich als ein einfaches armes Kind, das sogar keine Herberge für die Geburt gefunden hat, das im Stall geboren wurde und das einfache Hirten zu erst huldigen durften. Der am größten entwickelte Begriff Gottes wurde in der Einfachheit eines Kindes offenbar. Der am höchsten entwickelte Begriff Gottes wurde nicht nur in der einfachsten Form offenbar, sondern durch einfache Menschen, am besten und als Erste erkannt, erlebt und verkündet. Die Verkünder dieses Wortes Gottes, die die Intellektuellen entdeckt, aber nicht erkannt haben, waren einfache Menschen, die Fischer, wie Petrus, Jakobus, Johannes usw. Viele Menschen, die anerkannt wurden von Intellektuellen und Hochwürden als Erkannte, Nahestehende und ähnlich zu diesem Wort gewordene Menschen, gehörten eher zu den einfachen Menschen: z. B. Theresia von Lisieux, Maria Goretti, Charles de Fucous, Pfarrer von Ars usw.

Das bedeutet, das Wort las Gott und Gott las das Wort können nicht nur die Hochtheologen und Philosophen, sondern sogar einfache Menschen begreifen und erleben. Das Weihnachtsevangelium am Heiligen Abend berichtet über das Christkind in der Krippe. Das Evangelium am Festtag spricht über das Wort, das Fleisch geworden ist. Diese unterschiedliche Beschreibung über das größte Ereignis in der Menschheitsgeschichte zeigt deutlich, dass wir nicht nur Gott als Wort als eine Idee der Philosophen, sondern als Wirklichkeit erleben und anfassen können. Manchmal begreifen und erleben die einfachen Menschen auf einfachsten Wegen Gott tiefer, besser und intensiver. Ich wünsche uns allen eine gesegnete Weihnacht und die Gnade, Gott jeden Tag als Wort und Gott als Mensch oder als Kind zu erkennen und zu erleben. Amen.

Predigt zu Christmette 2009

Predigt zur Christmette 2009 um 22.00 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Familie zu Lk. 2:1-14


Liebe weihnachtliche Festgemeinde,


Die Worte des Engels an die Hirten hörten nicht nur die Hirten damals, solche Worte hört gerne jeder Mensch und jedes Volk in jeder Zeit. Fürchtet Euch nicht! Ich bringe Euch eine große Freude.


Furcht und Angst nimmt die Freude weg und macht das Leben schwer. Die Hirten mussten sich damals vor vielen verschiedenen Dingen fürchten, weil sie immer mit ihren Schafen draußen unterwegs waren. Unerwartete Probleme und unerwartete Angriffe hatten sie öfter zu bewältigen. Sie lebten mit wachem Augen auf alles was um sie herum geschah, weil ihnen jeder Zeit alles verloren gehen konnte. Stress, Wachsamkeit, anstrengende Arbeit am Tag, anstrengende Nächte wegen ungemütlicher Unterkunft und die große Sorge um ihre Herde gehörten zu ihrem Leben.


Das ist nicht viel anders als manche Situation heute. Die Unsicherheit im Beruf und sogar in der Beziehung kann heute nicht selten den Alltag beherrschen oder das Leben prägen. Viele Menschen leben heute ständig im Stress, Hektik, mit Angst vor Niederlage, Arbeitslosigkeit oder sogar Krieg, der Klimawandel und Naturkatastrophen bringen zusätzlich unerwartete Probleme.


Inmitten dieser Probleme und Sorgen, der Unsicherheit und der Zweifel kommt die Botschaft des Engels. „Ich bringe Euch eine große Freude“ Diese große Freude ist nicht nur für Euch, sondern auch für das ganze Volk und wird der ganzen Welt zuteil werden.D.h. Ihr braucht nicht mehr in Angst, Zweifel, Sorgen und Unsicherheit zu leben, sondern in Freude, Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Das Leben ist nicht mehr ein Kampf. Das Leben ist ein Fest. Festliche Stimmung, die gegenseitige Zuwendung, zueinander gehendes und wachsendes Vertrauen werden die Wahrzeichen dieses Volkes und dieser Zeit sein. Eine totale Veränderung unserer Einstellung wird verlangt. Diese Umstellung zur Freude, Liebe und Vertrauen ist die Umkehr, die im Advent gewünscht wird, die an Weihnacht vollkommen wird, und das ganze Jahr durch einem gläubigen Menschen strahlen wird. Der Grund dieser großen Freude und dieser vollen Umkehr im Denken und Handeln ist die Geburt eines Kindes im Stall damals und dessen Geburtstagsfeier heute.


Genauso wie die Geburt Jesu den Hirten und vielen anderen Mitmenschen damals Freude und Hoffnung, Vertrauen und Liebe geschenkt hat, kann die Geburtstagsfeier Jesu uns auch heute mit denselben Gaben beschenken, weil dieses Kind lebt, heute noch, dieses Kind wird heute noch geboren, dieses Kind ist> Immanuel,Gott mit uns. Das Kommen des Christkindes wird eine Wirklichkeit, wenn Jesus im Herzen geboren wird, seine Gegenwart im Gottesdienst erlebt wird und seine Botschaft des Friedens und der Freude wahrgenommen wird.


Wenn wir in einem Kind den Retter der Welt, den Messias, den König und Herrscher der ganzen Welt sehen und ihn huldigen wie die drei Könige oder wie die Hirten, ist es auch eine Botschaft, alle Kinder mit großer Bewunderung und Freude auf und anzunehmen und für das Wohlwollen der Kinder in der ganzen Welt einzutreten. Wir haben dann auch die Verantwortung, gegen jede Art von Kinderausbeutung, Kinderarbeit, Kindermissbrauch einzutreten. Der Schutz der Kinder und der Schutz des Lebens sollten ein wichtiges Thema für uns sein, weil Gott als Kind bei uns geboren wurde und nicht nur durch seine Geburtstagsfeier an Weihnachten, sondern jeden Tag, in jedem Moment Gott als Kind geboren wird und zu uns die Botschaft großer Freude bringt.


Wenn das Christkind zu uns an Weihnachten kommt, können wir in jedem Kind ein Christkind sehen. Wenn wir mit den Kindern nicht nur an Weihnachten, sondern regelmäßig zum Christkind gehen, erleben wir, dass das (Christkind) in jedem Gottesdienst zu uns kommt und uns Freude, Hoffnung und den Frieden bringt. Wenn wir an Weihnachten das Christkind in unseren Herzen aufnehmen, nehmen wir damit alle Kinder der Welt ins Herz auf.


Wenn heute das Christkind in unseren Herzen neu geboren wird, können wir uns prüfen, ob wir ein Kind oder einen Menschen vom Herzen ausgeschlossen haben. Wenn das Christkind im Mittelpunkt unserer weihnachtlichen Freude steht, sollen wir darauf achten, dass im Namen der Kinder nur Freude und Frieden herrschen, nicht Unfrieden und Streitigkeit. Wenn die Geburtstagsfeier des Christkindes, in der ganzen Welt mit Feier, Freude, Geschenken und weihnachtlichem Schmuck und Beleuchtung zelebriert wird, mit Besuchen und menschlicher Gemeinschaften erfüllt ist, können wir diese Stimmung unser ganzes Leben prägen lassen.


Dieses Jesuskind ist das Licht der Welt, das alle Finsternisse verschwinden lässt. Der Glaube an ihn und die Liebe zu ihm werden uns von allen Schatten des Lebens ins Licht führen. Dieses Christkind ist die Wahrheit, die alle Art Lügen vernichtet und besiegt. Unser Leben nach seiner Einfachheit und Direktheit wird uns zur Echtheit und Wahrheit führen. Dieses Christkind ist das Wort, das schon am Anfang war, das Fleisch geworden ist. Dieses Wort Gottes, das Gott selber ist, wird uns die passenden Worte zur rechten Zeit in den Mund legen, die uns Frieden und Freude bringen. Dieses Christkind ist das Leben und der Weg, das uns Lebensfreude schenken und den richtigen Lebensweg zeigen kann.


Dieses Christkind hat als Erwachsener gesagt: Lasset die Kinder zu mir kommen, behindere sie nicht. Gottes Sohn ist als Kind erschienen; er hat die Kinder zu sich geholt, seine Geburtstagsfeier ist für die Kinder und für die Erwachsenen das größte Fest des Jahres mit der Botschaft der größten Freude. So wird diese Freude und Feier nur mit den Kindern und durch unser Tun für die Kinder vollkommen, weil er als Kind zur Welt kam, die Kinder zu sich holte, die Erwachsenen ermahnte wie Kinder zu werden, um in das Reich Gottes zu gelangen. Weihnacht ist das Fest der Familie. In diesem Fest der Familie können wir dieses Jahr alle Kinder der Welt ins Herz und in unser Gebet einschließen und so für den Frieden der ganzen Welt unseren Beitrag leisten. Ich wünsche Ihnen eine fröhliche und friedvolle Weihnacht.

Predigt zu Krippenfeier 2009


Predigt zu Krippenfeier in Hl. Familie, München am 24.12.2009 um 16.00 Uhr

Begrüßung
Am heutigen Heiligen Abend heiße ich Euch, liebe Kinder, und Sie, liebe Eltern, Großeltern und Angehörige, ganz besonders herzlich Willkommen. Bei Gott und in der Gemeinde Hl. Familie sind alle mit Freude eingeladen. Heute feiern wir das größte Fest des Jahres. In diesem Gottesdienst wollen wir uns daran erinnern, wie Jesus als kleines Kind auf die Welt gekommen ist. Er hat der Welt den Frieden gebracht. Er liebt uns und begleitet uns in unserem Leben. Er schenkt uns Freude, Glück und Frieden. Wir wollen nun zu diesem Jesuskind beten, der uns die Liebe und die Freude von Gott und Himmel gebracht hat.

Predigt zur Krippenfeier

Liebe Kinder, liebe weihnachtliche Festgemeinde,
Im Krippenspiel haben wir erlebt, wie Josef und Maria eine Herberge gesucht haben. Nirgendwo haben sie einen Platz bekommen. Am Ende konnten sie einen Stall finden, wo Jesus geboren wurde. Dieses Kind im Stall bringt uns die große Freude, wie der Engel den Hirten verkündet hat. Dieses Kind im Stall sagt uns: Fürchtet euch nicht.

Das Christkind hat kein Schloss bekommen, wo es wohnen konnte. Sogar kein Haus. Aber das Christkind braucht kein Schloss. Es ist mit einfachen Dingen sehr glücklich. Es hat die Liebe seiner Eltern gespürt. Die einfachen Hirten haben das Kind in der Krippe im Stall als Erste besucht. Das Christkind will keine großen Geschenke. Es wünscht nur, dass wir zu ihm kommen und mit ihm sprechen wie mit einem Bruder.

Wir wollen fröhliche Menschen bleiben. Wir wollen Frieden in der Familie und in der Welt.
Jesus kann uns Frieden und Freude schenken.

Dafür sollen wir zu Jesus kommen und mit ihm Freundschaft schließen, auf Jesus Worte hören und ihn im Gottesdienst erleben.

Nicht nur an Weihnachten sondern oft sollen wir zu Jesus gehen. Er sagte Lasset die Kinder zu mir kommen.

Die Erwachsenen können die Kinder zu Jesus bringen und wer schon größer ist kann auch zu Jesus gehen.

Dann bleibt die Freude der Weihnacht immer bei uns, eine Freude und eine Sicherheit die niemand von uns wegnehmen kann.

Die Feier der Weihnacht können wir uns als Anlass nehmen, um zu beginnen, oft im Jahr zum Christkind in die Kirche zu kommen und mit ihm zu sprechen wie mit einem Freund. Dann werdet ihr seine Liebe und Freundschaft erleben.

Ich wünsche Euch liebe Kinder und Ihnen die die Kinder begleitet haben, eine fröhliche und friedvolle Weihnachtszeit.

Freitag, 25. Dezember 2009

Articles / Aufsätze

1982

  1. Kurisukal Shardante Veekshanathil ( Cross according to the Theology of T. Chardin/Über die Philosophie des Kreuzes nach T. Schardain ), Satyadeepam, 55, 1982.


  2. Mahatma Gandiyude Iswaranveekshanavum Satyanubhavavum, (Gandhi’s Experience of Truth and God/Gandhis Suche nach Gott und der Wahrheit), Satyadeepam, 56, 1982.


  3. The Hindu personality in education - Tagore, Gandhi, Aurobindo - Cenkner,W: book review // Journal of Dharma, V7, N4, 1982, 1983.

1983

  1. Mahatvapurnamaya Mathrutvam (Glorious Motherhood/Über die Mutterschaft der heiligen Maria), Satyadeepam, 57, 1983.


  2. Pratyasanirbharamaya Kathirippu, (Hopefull Expectation in the Period of Advent/Hoffnungsvolle Erwartung der Adventszeit), Satyadeepam, 57, 1983.


  3. Gita’s Vision of Liberation, Dharmaram Annual, Bangalore, 1983.

1984

  1. Symbolism of the Monogram OM, Journal of Dharma, IX, 2, Bangalore, 1984.


  2. Bhagavadgithayude Vimochanadarsanam (Liberation Philosophy of Bhagavadgita/Befreiungsphilosophie von Bhagavadgita), Samarpitha, Jan-Feb., Trissur, 1984, 38-43.

1985

  1. Swatantrya Sankalpangalum Samaronmughathayum, (Diffenrent Concepts of Peace and the Tendancies of Streit/Verschiedene Begriffe des Friedens und die Tendenz des Streikes), Deepanalam, Pala, 1985.

1986

  1. Mahatmavinte Tantram, (Gandhian Method/Die Methode von Mahatma Gandhi), Deepanalam, Pala, 1986.


  2. Vimochanadeivasastram,Gandhiyan Veekshanam, (Gandhian Theology of Liberation/Befreiungstheologie: Modell von Gandhi), Kudumbadeepam, Thevara, 1986.


  3. Sanmanassullavarku Samadhanam, (Peace to the People of good Will/Friede für die Menschen des guten Willens), Deepanalam, Pala, 1986.


  4. Sapathinte Stanam Bharathiyasanyasathil (The Place of Wealth in the Indian Sanyasa), Samarpitha, 19, 4, April, Pala, 1986, 18-23.


  5. Vilikelkkan (To hear the call/ Um den Ruf zu hören), Sneehadooth, 3,3, Aug., Aluva, 1986, 11-14.


  6. Vasam Cheruka (To Joint he Side/ Auf die Seite zu stehen), Snehadooth, 3, 5, december, Aluva, 1986, 23-24.

1987

  1. Thirumurivinte Darsanam (Philosophy of the sacred Wound/Philosophie der heiligen Wunden), Deepanalam, 29,9, April, 30, Pala, 1987.


  2. Gandhian Darsanangal (Philosophy of Gandhi/Philosophie von Gandhi) Deepanalam, 20, 26, Pala, 1987.


    • Iswaraviswasam (Faith in God/Glaube an Gott), Deepanalam, August, 20, 26, Pala, 1987.


    • Arupiyaya Daivam (God as Spirit/Gott als Geist), Deepanalam, 20, 27, Pala, 1987.


    • Niyamavum Niyamadathavum (Law and Lawgiver/ Gesetz und der Gesetzgeber), Deepanalam, 20, 28, September 3, Pala, 1987.


    • Iswaranodu Prathickanamo? (Should we pray to Gott?/ Müssen wir zu Gott beten?), Deepanalam, 20, 28, September 17, Pala, 1987.


    • Avataram (Incarnation/Menschwerdung), Deepanalam, 20, 30, September, 25, Pala, 1987.


    • Sarvagunasampurnata (Owner of all the Virtues/Inhaber aller Tugenden), Deepanalam, 20, 31, October 1, Pala, 1987.


    • Iswaran Satyavum Ahimsayum (God Truth and Non-violence?Gott als Wahrheit und Gewaltlosigkeit), Deepanalam, 20, 32, October 7, Pala, 1987.


    • Snehavum Nirbhayathvavum (Love and Fearlessness/Liebe und Angstlosigkeit), Deepanalam, 20, 33, October 15, Pala, 1987.


    • Nanmayum Saunnaryavum (Goodness and Beauty ?Güte und Schönheit), Deepanalam, 20, 34, October 21, Pala, 1987.


    • Iswarakarmam (The Work of God/Gottes Werk) Deepanalam, 20, 35, October 28, Pala, 1987.


    • Samuhyapravarthanavum Iswarapoojayum (Social Work and Worship of God/Sozialarbeit und Anbetung Gottes), Deepanalam, 20, 36November, 5, Pala, 1987.


    • Sahajarile Iswaradarsanam (Experience of God in the fellow human beings/Erfahrung Gottes im Mitmenschen), Deepanalam, 20, 37, November 12, Pala, 1987.


    • Jeevanile Jeevatham (Essence of Life and Life/Das Leben und das Lebensein), Deepanalam, 20, 38, November, 19, Pala, 1987.


    • Saccidanandam Deepanalam, 20, 39, November 25, Pala, 1987.


    • Satyam Iswarananu (Go dis Truth/Gott ist Wahrheit), Deepanalam, 20, 40, November 30, Pala, 1987.


    • Nireeswaravadikalude Iswaraviswasam (The Faith of the Atheists/Der Glaube der Atheisten), Deepanalam, 20, 41, December 6, Pala, 1987.


    • Advaitham, Deepanalam, 20, 42, December 17, Pala, 1987.


    • Sarvodayam, 20, 43, December 24, Pala, 1987.


    • Bhudanum Sarvodayavum, Deepanalam, 21, 1, January 7, Pala, 1988.


    • Sarvodayam Sarvaam, Deepanalam21, 2, January 14, Pala, 1988.


    • Sarvodayavum Ramarajyavum, (Sarvodaya and the Kingdom of Rama/ Sarvodaya und das Reich Ramas), Deepanalam, 21, 3, January 21, Pala, 1988.


    • Gramoddharanam, (Welfare of Villages/Betreuung der Dörfer), Deepanalam, 21, 4, January 28, Pala, 1988.


    • Svayam Paryapthamaya Gramangal, (Selfsuficient Villages/Selbstständige Dörfer), Deepanalam, 21, 5, January 27, Pala, 1988.


    • Gramangalude Viplavaganam (revolutionary Song of the Villages/Revolutionslied der Dörfer), Deepanalam, 21, 6, February 6, Pala, 1988.


    • Dharmikamaya sambathikatha, (Moral Economy), Deepanalam, 21, 7, February 14, Pala, 1988.


    • Bharatiyamaya Vyavasayavalkaranam, (Indian Industrialization/Indische Industrialisierung), Deepanalam, 21, 8, October, 25, Pala, 1988.


    • Ghadiprasthanam, (Ghadi Movement/Ghadibewegung), Deepanalam, 21, 9, March, 9, 1988.


    • Vyaktivikasam (Personality development / Personalitätsentwicklung), Deepanalam, 21, 10, March, 17, 1988.


    • Vidyabhyasam (Education / Erziehungswissenschaft), Deepanalam, 21, 11, March, 24, 1988.


    • Vikendriyamaya Rashtriyavyavasthithi (Decentralized Political System/ Das nichtzentralisiert politische System), Deepanalam, 21, 12, April, 14, 1988.


    • Thanathaya Socialism, (Original Socialism/Eigene Sozialismus), Deepanalam, 21, 13, April, 20, 1988.


  3. Aennennum Nilavilikelkkan, (To hear the Cry always/ Immer um den Schrei zu hören), Samarpitha, 20.1, Jan. 1987, 32-35.





    • Karunyathinte Divya-jiva Mukhangal (The living and divine faces of Compassion/ Das lebende und heilige Gesicht des Erbarmens), I, Snehadooth, 4,2, July 1987.


    • Karunyathinte Divya-jiva Mukhangal (The living and divine faces of Compassion/ Das lebende und heilige Gesicht des Erbarmens), II, Snehadooth, 4,3, October, 1987, 3-5.


    • Karunyathinte Divya-jiva Mukhangal (The living and divine faces of Compassion/ Das lebende und heilige Gesicht des Erbarmens), III, Snehadooth, 4, 4, December, 1987, 4-6.


    • Karunyathinte Divya-jiva Mukhangal (The living and divine faces of Compassion/ Das lebende und heilige Gesicht des Erbarmens), III, Snehadooth, 4,1, March 1988.

1990

  1. Vorwort zu Cyriac Thekkekuttu, Saukhyadayakananya Yesu (Der heilbrigende Jesus), Aluva, 1990, 3-7.

2001

  1. Encounter of the Jewish Culture with the Indian Culture, in A. Thottakara, Indian 2. Interpretation of the Bible, Bangalore, 2001.


  2. Grüß Gott, St. Quirin, München, 2001, 3-3.

2002

  1. Brief an die Gemeinde, Pfarrbrief, St. Quirin, Oktober, 2002, 36-36.

2003

  1. Gott zeigt sein wahres Gesicht, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Dezember, 2002, 3-4.


  2. Editorial, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Dezember, 2003, 2-2.

2004

  1. Editorial, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Maerz, 2004, 2-2.


  2. Editorial, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Juli, 2004, 2-2.


  3. Editorial, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Oktober, 2004, 2-2.


  4. Editorial, Pfarrbrief, St. Quirin, München, Dezember, 2004, 2-2.

2005

  1. Vorwort, 525 Jahre Aubinger Kirchweihe, München, Juli, 2005, 3-3.


  2. Grußwort, 125 Jahre Männergesangverein, München, 2004, 3.


  3. Lebe und blühe, wo Du gepflanzt wirst, Pfarrbrief St. Quirin, München, Juli, 2005, 3-7.

2006

  1. Do not save Time, Spend Time: Some Unconventional Reflections on Time, Amaldooth, IX, 3, January, 2006.


  2. Nikhya Soonahados, (Das Konzil von Nicäa), in Jacob Naluparayil, Davinci Code Vasthuthayum Bhavanayum, Karunikan Publications, 2006, 132-151.


  3. Nikhya Soonahados, (Das Konzil von Nicäa), in Karunikan, 3,6, June, 2006.


  4. Vatican Council, Charitravum Sandesavum I (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, I), Karunikan, 3, 6 June, 2006.


  5. Vatican Council, Charitravum Sandesavum II (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, II), 3, 7, Karunikan, July, 2006.


  6. Vatican Council, Charitravum Sandesavum III (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, III), Karunikan, 3, 8, August, 2006.


  7. Vatican Council, Charitravum Sandesavum IV (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft ,IV), Karunikan, 3, 9, September, 2006.


  8. Vatican Council, Charitravum Sandesavum V, Nalu Sammelanangal, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, V, Vier Versammlungen), Karunikan, 3, 10, October, 2006.


  9. Vatican Council, Charitravum Sandesavum VI, Aradhanakramam, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, VI, Liturgie), Karunikan, 3, 11, November, 2006.

2007

  1. Vatican Council, Charitravum Sandesavum VII, Araddhanakramam Continued, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft , VII, Liturige, 2), Karunikan, , 4, 1, January, 2007.


  2. Vatican Council, Charitravum Sandesavum VIII, Janathakalude Prakasham,( Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft VIII, Die Kirche), Karunikan, , 4, 2, February, 2007.


  3. Vatican Council, Charitravum Sandesavum, IX, Thirusabha, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft IX, Die Kirche), Karunikan, , 4, 3, March, 2007.


  4. Vatican Council, Charitravum Sandesavum, X, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, X, Die Kirche), Karunikan, , 4, 4, April, 2007.


  5. Adyakurbanasvikaranam Pariseelanareethikal, (Erstkommunion, Neue Wege zur Vorbereitung), Karunikan, , 4, 4, April, 2007


  6. Vatican Council, Charitravum Sandesavum, X, (Das zweite vatikanische Konzil: Geschichte und Botschaft, X, Die Kirche), Karunikan, , 4, 5, May, 2007.


  7. “Foreword” in Francis Kodiyan, Rainbow: Theological Foundation of the Jesus Fraternity and Prison Ministry India, Asian Trading Corporation, Bangalore, xi-xix.


  8. “Ecclesial Dimension of Deus caritas est”, in Francis Kodiyan, Ed., The Eucharist An Antidote in Death Culture, Thamarassery, 2007, 94-116.


  9. ”Eucharist: A Mystery to be Believed”, in Francis Kodiyan, Ed., The Eucharist: An Antidote in Death Culture, Thamarassery, 2007, 194-222.

2008

  1. Kristhu: Manushyamahathvathinte Undathamathruka, (Christ: Beispiel der Menschlichkeit/ Christ: Example of being Human9 Jeevadhara, March, 2008 (Malayalam).


My Books

1987



2001




2001




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2004




2006




2006




2006




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Bücher

  1. Marakkurisinte Mahakavyam (Reflections on the Cross/Anregungen über das Kreuz), Aluva, 1987, seiten, 62; zweite Auflage 2000, (Sprache: Malayalam).
  2. Nadhanate Koode (A philosophical presentation of the Theme Prayer/Eine philosophische Darstellung des Themas Gebet), Thalassery, 2001, Seiten, 154, (Sprache: Malayalam).
  3. Kurisinte Koode (On Cross/Über das Kreuz) Thalassery, 2001, 60, (Sprache: Malayalam).
  4. Vachanadooth (Message of the Word/Botschaft des Wortes) Karunikan Publications, Kochi, 2006, (Sprache: Malayalam).
  5. Prarthana (Prayer/Das Gebet), Karunikan Publications, Kochi, 2006, (Sprache: Malayalam).
  6. Jesus the Christ and Religious Pluralism, Rahnerian Christology and Belief Today, New York, 2001, (Sprache: Englisch).
  7. Gottes Wort für die Gemeinde, München, 2004, (Sprache: Deutsch).
  8. Absolute Revelation and Universal Religion: An Evaluation of the Claims of Christianity and Hinduism based on the views of Swami Vivekananda, Wolfhart Pannenberg and Karl Rahner, Peter Lang, Frankfurt/New York, 2006, (Sprache: Englisch).
  9. The Man and the Pearl, A Christological Interpretation of Purushasukta and the Pearl of St. Ephrem, Bangalore, 2007. (Sprache: Englisch).
  10. Vishudha Kurbana: Nammal Viswasikkunna Rahasyam, Aluva, 2008. (Sprache: Malayalam), p. 30.